Antikippsicherung gegen Unfälle mit Toren

Fußballtore müssen entsprechend gesichert werden. Schließlich ist es in den letzen Jahren immer wieder Verletzungen und sogar Todesfällen gekommen, wenn ein Fußballtor umgekippt ist. Um sich dagegen zu wappnen, benötigt man eine Antikippsicherung. Teamsportbedarf.de hat hier als Antikippsicherung Gewichte aus Stahl im Angebot, die gefüllt werden können. Die Gewichte zum Befüllen sind aus Feuer verzinktem Stahl hergestellt und bieten neben der stationären Variante auch eine fahrbare Möglichkeit an. So kann diese Antikippsicherung zum Beispiel vor Ort jeweils bis zu einem Gesamtgewicht von 75 kg für die fahrbare Variante und mit 70 kg für die stationäre Option mit Quarzsand befüllt werden. Die gesamte Stirnseite dieser Antikippsicherung kann dabei zum Befüllen gelöst werden, damit das Gewicht innerhalb kürzester Zeit eingefüllt werden kann. Die Rollen sind extra breit gewählt worden, damit ein zu starkes Eindrücken der fahrbaren Antikippsicherung verhindert wird, was beispielsweise bei nassen Böden sehr oft der Fall sein kann.

Das Thema Antikippsicherung sollte ernst genommen werden, schließlich sollen die Tore beim Fußball fallen und nicht umfallen. Deshalb gibt es in Bezug auf den sicheren Umgang mit Ballspieltoren sogar eine Empfehlung der Sportministerkonferenz. Denn in der Vergangenheit sind beim Umkippen von Ballspieltoren bedauerlicherweise viele schwere Unfälle geschehen. Wie bereits oben erwähnt kam es sogar zu Unfällen mit Todesfolge, aber auch zu Ereignissen, die schwere Verletzungen und bleibende Schäden nach sich zogen. Bestimmungsfremde Nutzungen, unterlassene oder mangelhafte Wartung, falscher Transport, ungesicherte Unterbringung, Nutzung alter oder ungesicherter Tore und unsachgemäße Aufstellung waren die verschiedenen Faktoren, welche für Unfälle mit Ballspieltoren ursächlich waren.

Die Ausschüsse der Sportministerkonferenz haben bei der Erarbeitung der europäischen Normen zu Ballspieltoren diese Aspekte unter Berücksichtigung genommen und technische Anforderungen formuliert, um das Umkippen von Toren zu vermeiden. Damit Betreiber und Träger von Sporteinrichtungen, Übungsleiter, Trainer, Betreuer, Lehrer et cetera ebenfalls zur Unfallvermeidung beitragen, wurden diese Normen ins Leben gerufen und in einer Empfehlung kommentiert.

So müssen Ballspieltore den Normen in Bezug auf Standsicherheit und Festigkeit entsprechen, damit Unfälle vermieden werden können. Werden hingegen Tore angeschafft, die nicht den Hockey-, Handball-oder Fußballtornormen genügen, so müssen sie auf jeden Fall den Normen entsprechen, die in den Anforderungen an Standsicherheit definiert worden sind. Diese beinhalten das Verhindern von Umstürzen, Umkippen und Verrutschen. Deshalb ist ergo eine Antikippsicherung unabdingbar und sogar gesetzlich vorgeschrieben.

Ferner müssen Aufstellung und Aufbau der Tore auch bezüglich der Herstellerangaben fachgerecht in die Tat umgesetzt werden. Betreiber und Hersteller unterliegen deshalb der Pflicht, auch eine schriftliche Anleitung mit zu liefern. Dass die Tore zu jeder Zeit gegen das Umkippen zu sichern sind (auch wenn sie nicht genutzt werden), muss dann aus der Anleitung hervorgehen.